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    Beim Namen genannt

    Das Kolpingwerk Deutschland dankt Papst Benedikt XVI. für die ersten fünf Jahre seiner Amtszeit. Das Kolpingwerk verstehe sich als Teil der Kirche und „steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Heiligen Vaters“, betonte Bundespräses Ottmar Dillenburg (Bild) am Sonntag in Köln: „Die damalige Schlagzeile ,Wir sind Papst' gilt nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch, wenn Wolken aufziehen.“ Benedikt XVI. habe den Menschen als verantwortlichen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Akteur in den Blick genommen und den ungezügelten Kapitalismus sowie den grenzenlosen Machbarkeitswahn bei der Biotechnologie kritisiert. Auch in der derzeitigen Missbrauchsdebatte habe der Papst sich mehrfach klar und unmissverständlich geäußert, lobte Dillenburg. Zudem habe er mit seinen fundierten Schriften und Ansprachen das theologische Profil der Kirche geschärft. Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband. Ihm gehören nach eigenen Angaben rund 265 000 Mitglieder in 2 700 sogenannten Kolpingsfamilien an.

    Das Kolpingwerk Deutschland dankt Papst Benedikt XVI. für die ersten fünf Jahre seiner Amtszeit. Das Kolpingwerk verstehe sich als Teil der Kirche und „steht auch in schwierigen Zeiten an der Seite des Heiligen Vaters“, betonte Bundespräses Ottmar Dillenburg (Bild) am Sonntag in Köln: „Die damalige Schlagzeile ,Wir sind Papst' gilt nicht nur bei Sonnenschein, sondern auch, wenn Wolken aufziehen.“ Benedikt XVI. habe den Menschen als verantwortlichen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Akteur in den Blick genommen und den ungezügelten Kapitalismus sowie den grenzenlosen Machbarkeitswahn bei der Biotechnologie kritisiert. Auch in der derzeitigen Missbrauchsdebatte habe der Papst sich mehrfach klar und unmissverständlich geäußert, lobte Dillenburg. Zudem habe er mit seinen fundierten Schriften und Ansprachen das theologische Profil der Kirche geschärft. Das Kolpingwerk Deutschland ist ein katholischer Sozialverband. Ihm gehören nach eigenen Angaben rund 265 000 Mitglieder in 2 700 sogenannten Kolpingsfamilien an.

    Staatsminister a.D. Hans Zehetmair ist in seinem Amt als Vorsitzender der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung einstimmig bestätigt worden, ebenso seine beiden Stellvertreter Alois Glück und Ursula Männle. Die Mitgliederversammlung der Hanns-Seidel-Stiftung wählte turnusgemäß am Montag als weitere Vorstandsmitglieder Michael Glos (Schriftführer) und Wolfgang Piller (Schatzmeister) sowie die Beisitzer Markus Ferber, Gerda Hasselfeldt, Joachim Herrmann, Erwin Huber, Wilfried Scharnagl, Edmund Stoiber, Theo Waigel und Otto Wiesheu wieder. Für den ausgeschiedenen Horst Teltschik ist der CSU-Vorsitzende und Ministerpräsident Horst Seehofer neu im Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung vertreten. Die Stiftung ist weltweit in über 60 Ländern mit rund 90 Projekten in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Die Stiftung beteiligt sich in Deutschland mit gesellschaftspolitischen Themen am öffentlichen Diskurs und vergibt Stipendien an begabte Studierende. Die Stiftung hat in Deutschland 270 Mitarbeiter.