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    Beim Namen genannt

    Der Passauer Bischof Stefan Oster hat mit dem Journalisten Peter Seewald den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Vatikan besucht. Auf seiner Facebook-Seite berichtete Oster anschließend von einer „herzlichen Begegnung“ und postete einige Fotos von dem Treffen (s. oben). Gemeinsam übergaben sie dem früheren Kirchenoberhaupt das neue Buch „Benedikt XVI. Der Deutsche Papst. Sein Leben in Texten und Bildern“. Das 320 Seiten starke Buch erscheint zum 30. Oktober im Münchner Kösel-Verlag. Seewald und das Bistum Passau firmieren als Herausgeber. „Auch wenn Papst Benedikt nach einem Sturz vor einer Woche ein blaues Auge hat, so begegnete er uns gesund, blendend aufgelegt, voll Esprit und mit vielen kleinen und größeren Erinnerungen an Menschen aus seinem und unserem Heimatbistum“, so Oster.

    Beim Namen genannt
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    Der Passauer Bischof Stefan Oster hat mit dem Journalisten Peter Seewald den emeritierten Papst Benedikt XVI. im Vatikan besucht. Auf seiner Facebook-Seite berichtete Oster anschließend von einer „herzlichen Begegnung“ und postete einige Fotos von dem Treffen (s. oben). Gemeinsam übergaben sie dem früheren Kirchenoberhaupt das neue Buch „Benedikt XVI. Der Deutsche Papst. Sein Leben in Texten und Bildern“. Das 320 Seiten starke Buch erscheint zum 30. Oktober im Münchner Kösel-Verlag. Seewald und das Bistum Passau firmieren als Herausgeber. „Auch wenn Papst Benedikt nach einem Sturz vor einer Woche ein blaues Auge hat, so begegnete er uns gesund, blendend aufgelegt, voll Esprit und mit vielen kleinen und größeren Erinnerungen an Menschen aus seinem und unserem Heimatbistum“, so Oster.

    Ein Kreuz an einem Denkmal für Papst Johannes Paul II. erzürnt die Gemüter in der bretonischen Gemeinde Ploermel. Das Kreuz müsse als auffälliges religiöses Symbol aus dem öffentlichen Raum entfernt werden, urteilte das Oberste Verwaltungsgericht in Paris. Der Bürgermeister von Ploermel, Patrick Le Diffon, erwägt, vor den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof zu ziehen. „Das Denkmal ist seit zwölf Jahren Teil des Gemeindebilds und stört die Bewohner nicht“, wird er zitiert. Es sei ein „touristischer Trumpf“ für die Gemeinde.

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