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    Beim Namen genannt

    Für eine positive Sicht auf die Welt wirbt der mehrfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (32). „Wir sollten jede Sekunde eines Tages dankbar sein, aufgewacht zu sein – an einem neuen Tag“, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. Er selbst lebe seit seiner Kindheit jeden Tag so, als wäre es der letzte. „Du weißt nie, wann dein Tag kommt. Was wir aber wissen: Unsere Tage sind begrenzt, sie sind gezählt.“ Daraus könne man lernen, das Beste aus jedem Tag zu machen, so der Brite. „Wenn dir Freunde sagen, lass uns morgen treffen, überlege es dir gut. Denn es gibt keine Garantie für ein Morgen. Triff sie lieber gleich heute.“ Derzeit gehe in der Welt viel Negatives vor, sagte Hamilton weiter. Viele Menschen hätten zu kämpfen, „sei es um ihren Arbeitsplatz, ihre Karriere, ihre Familie“.

    Beim Namen genannt

    Für eine positive Sicht auf die Welt wirbt der mehrfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (32). „Wir sollten jede Sekunde eines Tages dankbar sein, aufgewacht zu sein – an einem neuen Tag“, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. Er selbst lebe seit seiner Kindheit jeden Tag so, als wäre es der letzte. „Du weißt nie, wann dein Tag kommt. Was wir aber wissen: Unsere Tage sind begrenzt, sie sind gezählt.“ Daraus könne man lernen, das Beste aus jedem Tag zu machen, so der Brite. „Wenn dir Freunde sagen, lass uns morgen treffen, überlege es dir gut. Denn es gibt keine Garantie für ein Morgen. Triff sie lieber gleich heute.“ Derzeit gehe in der Welt viel Negatives vor, sagte Hamilton weiter. Viele Menschen hätten zu kämpfen, „sei es um ihren Arbeitsplatz, ihre Karriere, ihre Familie“.

    Mit Blick auf das internationale Religionstreffen „Wege des Friedens“ vom 10. bis 12. September in Münster hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gemeinschaft Sant'Egidio gelobt, die als Veranstalter fungiert: „Ich freue mich, dass ich bei dem internationalen Treffen von Sant'Egidio dabei sein kann. Ich habe recht enge Beziehungen zu Sant'Egidio und bin deshalb auch schon das zweite Mal dabei. Ich schätze und achte die Arbeit außerordentlich, die dort geleistet wird, im Bereich der Entwicklung und gerade im Hinblick auf Friedensprozesse und Versöhnungsprozesse.“