• aktualisiert:

    Beim Namen genannt

    Gwen Stefani (46), US-amerikanische Sängerin (Foto: dpa), hat für eine Inspiration gebetet. Ihr neues Album betrachtet sie daher als „echtes Wunder“. Sie habe „verzweifelt nach Inspiration für neue Songs gesucht. Sogar darum gebetet“, sagte sie vergangene Woche dem Magazin „Cosmopolitan“. Sie habe den Glauben an sich selbst verloren und eine schwere Trennung durchlebt. Ohne diese „schreckliche Zeit“ hätte es jedoch die CD „nie gegeben. Ich weiß, das klingt verrückt, aber es war, als hätte Gott mich auserwählt.“ Stefani wurde Mitte der 90er Jahre als Sängerin der Band No Doubt („Don't Speak“) bekannt. Im Frühjahr ist ihr drittes Soloalbum „This Is What the Truth Feels Like“ erschienen.

    Beim Namen genannt
    _

    Gwen Stefani (46), US-amerikanische Sängerin (Foto: dpa), hat für eine Inspiration gebetet. Ihr neues Album betrachtet sie daher als „echtes Wunder“. Sie habe „verzweifelt nach Inspiration für neue Songs gesucht. Sogar darum gebetet“, sagte sie vergangene Woche dem Magazin „Cosmopolitan“. Sie habe den Glauben an sich selbst verloren und eine schwere Trennung durchlebt. Ohne diese „schreckliche Zeit“ hätte es jedoch die CD „nie gegeben. Ich weiß, das klingt verrückt, aber es war, als hätte Gott mich auserwählt.“ Stefani wurde Mitte der 90er Jahre als Sängerin der Band No Doubt („Don't Speak“) bekannt. Im Frühjahr ist ihr drittes Soloalbum „This Is What the Truth Feels Like“ erschienen.

    Hillary Clinton, Präsidentschaftskandidatin der US-Demokraten, leidet an einer Lungenentzündung. Das teilte die Ärztin der 68-Jährigen, Lisa Bardack, Medienberichten zufolge am Sonntag mit. Demnach war die Erkrankung bereits am Freitag festgestellt worden, abends nahm die Ex-Außenministerin aber trotzdem noch an einer Veranstaltung zum Sammeln von Wahlkampfspenden teil. Medienberichten zufolge hat Clinton nun eine geplante Reise nach Kalifornien abgesagt. Die Demokratin habe Wahlkampfauftritte in San Francisco und Los Angeles abgesagt, hieß es übereinstimmend unter Berufung auf Clintons Team. Am Sonntag musste sie bereits die New Yorker Gedenkfeier zum 15. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2011 wegen Unwohlseins vorzeitig verlassen.