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    Beim Namen genannt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Deutschlands Interesse an einer stabilen und guten Entwicklung des westafrikanischen Staates Mali unterstrichen. Sie freue sich auf den Besuch des malischen Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita am kommenden Mittwoch in Berlin, sagte Merkel (Foto: dpa) in ihrem Video-Podcast. „Wir werden damit in den Beziehungen zwischen Deutschland und Mali ein neues Kapitel aufschlagen“ und darüber sprechen, wie man die Entwicklungszusammenarbeit fortentwickeln könne, so die CDU-Politikerin. Der afrikanische Kontinent sei Nachbar der Europäer, sagte Merkel. „Deshalb haben wir ein elementares Interesse an einer Stabilisierung der Sahelzone.“ Die Konflikte seien in dieser Region sehr vielfältig, „und wir müssen hier versuchen, vor allen Dingen politische Lösungen zu finden“. Das Wort „Versöhnung“, das man gerade in diesen Tagen mit Nelson Mandela verbinde, müsse „auch für die Sahelzone ein Wort sein, das die politischen Prozesse begleitet“.

    Beim Namen genannt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Deutschlands Interesse an einer stabilen und guten Entwicklung des westafrikanischen Staates Mali unterstrichen. Sie freue sich auf den Besuch des malischen Präsidenten Ibrahim Boubacar Keita am kommenden Mittwoch in Berlin, sagte Merkel (Foto: dpa) in ihrem Video-Podcast. „Wir werden damit in den Beziehungen zwischen Deutschland und Mali ein neues Kapitel aufschlagen“ und darüber sprechen, wie man die Entwicklungszusammenarbeit fortentwickeln könne, so die CDU-Politikerin. Der afrikanische Kontinent sei Nachbar der Europäer, sagte Merkel. „Deshalb haben wir ein elementares Interesse an einer Stabilisierung der Sahelzone.“ Die Konflikte seien in dieser Region sehr vielfältig, „und wir müssen hier versuchen, vor allen Dingen politische Lösungen zu finden“. Das Wort „Versöhnung“, das man gerade in diesen Tagen mit Nelson Mandela verbinde, müsse „auch für die Sahelzone ein Wort sein, das die politischen Prozesse begleitet“.

    Ulrich Lilie (56), evangelischer Pfarrer, wird voraussichtlich neuer Präsident der Diakonie Deutschland. Damit folgt Lilie Oberkirchenrat Johannes Stockmeier, der in den Ruhestand gehen wird. Seit Ende 2010 ist Lilie Theologischer Vorstand der Graf Recke Stiftung in Düsseldorf, eine der ältesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands. Lilie ist verheiratet und hat vier Kinder.