• aktualisiert:

    Beim Namen genannt

    Shimon Peres (Foto: dpa), seit dem Jahr 2007 israelischer Präsident, wurde von den deutschen Zeitschriftenverlegern für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Eine Vertretung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) habe dem israelischen Politiker, der inzwischen 90 Jahre alt ist, den Preis „Goldene Viktoria“ in Jerusalem überreicht, teilte der Verband in Berlin mit. Mit der Auszeichnung würdigen die Verleger Peres als herausragenden Repräsentanten der israelisch-deutschen Freundschaft und für sein Eintreten für den Frieden im Nahen Osten. Peres verkörpere die Freundschaft Israels zu den Deutschen wie kein anderer, erklärte VDZ-Präsident Hubert Burda.

    Beim Namen genannt

    Shimon Peres (Foto: dpa), seit dem Jahr 2007 israelischer Präsident, wurde von den deutschen Zeitschriftenverlegern für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Eine Vertretung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) habe dem israelischen Politiker, der inzwischen 90 Jahre alt ist, den Preis „Goldene Viktoria“ in Jerusalem überreicht, teilte der Verband in Berlin mit. Mit der Auszeichnung würdigen die Verleger Peres als herausragenden Repräsentanten der israelisch-deutschen Freundschaft und für sein Eintreten für den Frieden im Nahen Osten. Peres verkörpere die Freundschaft Israels zu den Deutschen wie kein anderer, erklärte VDZ-Präsident Hubert Burda.

    Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker, seit 2006 Vorsitzender der Kommission für Erziehung und Schule, seit 2008 stellvertretender Vorsitzender der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, unterstützt die Europäische Bürgerinitiative „Einer von uns“. Er unterschrieb am 16. Juli 2013 die Bekundung der Unterstützung. Zeitnah dazu hat die Kirchenzeitung DerDom des Erzbistums Paderborn ausführlich über die Aktion berichtet und diese kommentiert. Die Initiative „Einer von uns“ fordert, dass seitens der EU das Leben und die Würde des menschlichen Embryos vom Zeitpunkt der Befruchtung an geschützt werden muss.