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    Beim Namen genannt

    Kristina Schröder (CDU), Bundesfamilienministerin, hat sich „vorsichtig optimistisch“ über die steigende Anzahl der Geburten geäußert. Die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes passten auch insgesamt zu den aktuell hohen Kinderwünschen, erklärte Schröder (Foto: dpa) auf Anfrage der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) am Donnerstag in Berlin. Es sei ein schönes Zeichen, dass junge Menschen den Mut und die Zuversicht hätten, Verantwortung für Familie und Kinder zu übernehmen, sagte Schröder. Die Zahl der Geburten hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zugenommen. Im vergangenen Jahr seien in der Bundesrepublik nach den vorläufigen Ergebnissen rund 675 000 Kinder lebend geboren worden. Das waren laut Bundesamt 11 000 Kinder mehr als im Jahr 2011. In Prozent entspreche das einem Zuwachs von 1,6 Prozent, so die Statistiker weiter.

    Beim Namen genannt

    Kristina Schröder (CDU), Bundesfamilienministerin, hat sich „vorsichtig optimistisch“ über die steigende Anzahl der Geburten geäußert. Die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes passten auch insgesamt zu den aktuell hohen Kinderwünschen, erklärte Schröder (Foto: dpa) auf Anfrage der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) am Donnerstag in Berlin. Es sei ein schönes Zeichen, dass junge Menschen den Mut und die Zuversicht hätten, Verantwortung für Familie und Kinder zu übernehmen, sagte Schröder. Die Zahl der Geburten hat im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zugenommen. Im vergangenen Jahr seien in der Bundesrepublik nach den vorläufigen Ergebnissen rund 675 000 Kinder lebend geboren worden. Das waren laut Bundesamt 11 000 Kinder mehr als im Jahr 2011. In Prozent entspreche das einem Zuwachs von 1,6 Prozent, so die Statistiker weiter.

    Der Bischof von Mainz und frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Karl Lehmann, wird in Würdigung seines theologischen Gesamtwerkes am 31. Juli mit dem Theologischen Preis der Salzburger Hochschulwochen geehrt. Die Laudatio wird der frühere Bayerische Kultusminister Hans Maier halten. Die deutsche und die österreichische Bischofskonferenz zählen neben dem österreichischen Wissenschaftsministerium, dem Land und der Stadt Salzburg zu den Hauptsponsoren der Salzburger Hochschulwochen.