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    Beim Namen genannt

    FDP-Chef Philipp Rösler (Bild: dpa) hat offen gelassen, ob er im Fall einer Niederlage seiner Partei bei der Niedersachsenwahl erneut für den Bundesvorsitz kandidieren wird. „Erst mal kämpfen wir dafür, dass Niedersachsen eben nicht schief geht“, sagte der Bundeswirtschaftsminister am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“. Die FDP wolle dort am 20. Januar nicht nur wieder in den Landtag kommen, sondern auch in der Regierungsverantwortung bleiben. Auch auf weitere Nachfragen zu einer erneuten Kandidatur für den FDP-Vorsitz im Mai antwortete Rösler lediglich: „Jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf Niedersachsen.“ Der FDP-Vorsitzende wollte sich auch nicht zu Überlegungen von Entwicklungsminister Dirk Niebel äußern, Rösler müsse die Liberalen nicht zwingend als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl führen. „Außer einigen wenigen beschäftigen sich die meisten in der Partei tatsächlich nicht mit dieser Frage, sondern mit der Frage, was können wir jetzt für die Kollegen in Niedersachsen tun, was steht auf Bundesebene an für das nicht ganz einfache Jahr 2013.“ Jeder sei „herzlich eingeladen“, sich eher über die anstehenden Wahlen Gedanken zu machen als über diese Frage, sagte Rösler mit Blick auf Niebel.

    Beim Namen genannt

    FDP-Chef Philipp Rösler (Bild: dpa) hat offen gelassen, ob er im Fall einer Niederlage seiner Partei bei der Niedersachsenwahl erneut für den Bundesvorsitz kandidieren wird. „Erst mal kämpfen wir dafür, dass Niedersachsen eben nicht schief geht“, sagte der Bundeswirtschaftsminister am Freitag im ZDF-„Morgenmagazin“. Die FDP wolle dort am 20. Januar nicht nur wieder in den Landtag kommen, sondern auch in der Regierungsverantwortung bleiben. Auch auf weitere Nachfragen zu einer erneuten Kandidatur für den FDP-Vorsitz im Mai antwortete Rösler lediglich: „Jetzt konzentrieren wir uns erst mal auf Niedersachsen.“ Der FDP-Vorsitzende wollte sich auch nicht zu Überlegungen von Entwicklungsminister Dirk Niebel äußern, Rösler müsse die Liberalen nicht zwingend als Spitzenkandidat in die Bundestagswahl führen. „Außer einigen wenigen beschäftigen sich die meisten in der Partei tatsächlich nicht mit dieser Frage, sondern mit der Frage, was können wir jetzt für die Kollegen in Niedersachsen tun, was steht auf Bundesebene an für das nicht ganz einfache Jahr 2013.“ Jeder sei „herzlich eingeladen“, sich eher über die anstehenden Wahlen Gedanken zu machen als über diese Frage, sagte Rösler mit Blick auf Niebel.

    Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Angehörigen der NSU-Opfer, Barbara John, hat sich für eine Stiftung zur Erinnerung an die Neonazi-Mordserie ausgesprochen. Die Einrichtung solle die Dokumente über die Ereignisse und die Fehler der Behörden sammeln, um daraus zu lernen, sagte John am Freitag im rbb-Inforadio.