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    Beim Namen genannt

    Vitali Klitschko (40, Foto: dpa), Boxweltmeister, hofft auf ein Leben nach dem Tod. Er habe keine Angst vor dem Tod, „denn wir können es sowieso nicht ändern“, sagte er der Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag. Zugleich sprach sich der aus der Ukraine stammende Schwergewichtsboxer, der in den vergangenen Monaten das Sterben seines Vaters begleitete, für Sterbehilfe aus. „Ich finde, dass jeder Mensch, der nicht die Kraft zum Durchhalten hat, das Recht zum Sterben haben sollte“, sagte er. Wer Schmerzen nicht ertragen wolle, dem „sollte geholfen werden, einen leichteren Abgang zu bekommen“. Klitschkos Vater war im Juli an Krebs gestorben. Lediglich er und seine Mutter seien von den Ärzten über den schlimmen Zustand des Vaters eingeweiht gewesen, sagte der 40-Jährige. Der Vater selbst, der wie die beiden Klitschko-Brüder das Reaktorunglück von Tschernobyl hautnah miterlebt hatte, habe nichts gewusst – „weil wir nicht wollten, dass er sich zusätzlichen Stress macht“.

    Hape Kerkeling, Entertainer, verstärkt sein Engagement beim ZDF: Der 46-Jährige besteigt in diesen Tagen „Das Traumschiff“ für die Jubiläumsfolge zum 30. Geburtstag des TV-Klassikers, wie das ZDF am Dienstag mitteilte. Die 65. Reise mit den Zielen New York, Savannah und Salvador da Bahia soll im November ausgestrahlt werden. Kerkeling wird von Ende Ende Oktober an im ZDF auch seine Reisedokumentationen unter dem Titel „Terra X: Unterwegs in der Weltgeschichte – mit Hape Kerkeling“ präsentieren. Der Spaßmacher und Autor („Ich bin dann mal weg“) wird außerdem als größter Favorit in der Nachfolge von Thomas Gottschalk in der ZDF-Show „Wetten, dass...?“ gehandelt.