Zur Glosse „Billigware kommt oft teuer“: Europäischer Senf auf die US-Politik

Es ist schon schlimm genug, dass Sie sich bei der allgemeinen Klimahysterie auf Seiten der Öko-Faschisten geschlagen haben. Jetzt hat sich wohl auch der salonfähig gewordene Anti-Amerikanismus nebst Bush-Bashing in Ihren Redaktionsstuben breit gemacht! So schreibt Stephan Baier in seiner Kolumne „Billigware kommt oft teuer“ (DT vom 12. Januar), dass G.W. Bush „honorarfrei für Europa“ mitentscheidet. Dem ist nicht so. Aber der amerikanische Präsident wird ja wohl noch eine Meinung zu europäischen Themen haben dürfen. Die Europäer meinen ja auch immer, in US-innenpolitischen Dingen ihren Senf dazugeben zu müssen.

Bitte überdenken Sie Ihre Positionen noch einmal. George W. Bush würde, wenn er in Europa mitentscheiden könnte, viele Dinge zum Besseren ändern. Stichwort: Schutz des Lebens.