Zur Debatte über die Gender-Ideologie: Wer schweigen muss, verliert die Spache

Der Einschätzung von Professor Waldstein über die „Gender-Ideologie (Leserbrief in „Die Tagespost“ vom 30. Oktober) möchte ich mich voll anschließen.

Die sogenannten 68-er Minderheiten haben sich sehr erfolgreich der Medien bemächtigt und der Mehrheit rechtschaffener Bürger sozusagen das Mikrofon abgeschaltet. Man sprach und spricht noch zynisch von der „schweigenden Mehrheit“. Durch jahrzehntelanges Schweigen-müssen verliert man bekanntlich die Sprache.

Modern ausgedrückt: Die normophobe Minderheit diskriminiert die normophile Mehrheit! Die Gefährlichkeit dieser arroganten triumphierenden Minderheit wird im Genderismuswahnsinn sichtbar. Die Mehrheit muss wieder die Sprache finden. Es gibt schon große Hoffnung: Kuby, Lütz, Mattussek und andere, die allerdings noch wie „Exoten“ ob ihrer Überzeugung und ihres Mutes bestaunt werden.

Doch welche Sprache soll wieder gesprochen werden? Ganz einfach: Die Sprache des gesunden Menschenverstandes, die Sprache der humanen Norm der „Zehn Gebote“ Gottes.