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    Zum „Tagespost“-Interview mit dem Exegeten Marius Reiser : Die Botschaft Jesu nicht verkürzen

    Vielen Dank der „Tagespost“ und Benedikt Bögle für das wunderbare Interview mit dem Theologen Marius Reiser (DT vom 8. April) und dessen absolut richtiger Beurteilung der heutigen Verkündigung von den „Letzten Dingen“ im Sinne einer „Bibelweichwäsche“. Man kann als geneigter Leser bei seiner Beschreibung des heutigen Zustands der bewusst verkürzten Verkündigung der Botschaft Jesu mit dem für unser Heil notwendigen Gericht nur zustimmend rufen: „Ja, so ist es – leider, zumindest bei vielen Predigten unserer Hirten!“

    Vielen Dank der „Tagespost“ und Benedikt Bögle für das wunderbare Interview mit dem Theologen Marius Reiser (DT vom 8. April) und dessen absolut richtiger Beurteilung der heutigen Verkündigung von den „Letzten Dingen“ im Sinne einer „Bibelweichwäsche“. Man kann als geneigter Leser bei seiner Beschreibung des heutigen Zustands der bewusst verkürzten Verkündigung der Botschaft Jesu mit dem für unser Heil notwendigen Gericht nur zustimmend rufen: „Ja, so ist es – leider, zumindest bei vielen Predigten unserer Hirten!“

    Das Interview macht neugierig auf Reisers Buch „Der unbequeme Jesus“, das hoffentlich viele Priester und Bischöfe im Zuge der Neu-Evangelisation für eine wieder vollständige Verkündigung unseres katholischen Glaubens lesen werden.

    Bernhard Nissen, 67256 Weisenheim am Sand