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    Wiederverheiratete Geschiedene: Kein Pauschalverdacht gegen Priester

    Der Patrologe Hugo Rahner SJ lehrte in Innsbruck und sagte uns mit großem Nachdruck: „Die Kirche muss man lieben, denn sie trägt das Erbe Jesu durch die Jahrhunderte trotz vieler Fährnisse. Man darf sie nicht schimpfen, denn sie ist eine ,alte Dame‘ und so etwas ist unfein.“

    Der Patrologe Hugo Rahner SJ lehrte in Innsbruck und sagte uns mit großem Nachdruck: „Die Kirche muss man lieben, denn sie trägt das Erbe Jesu durch die Jahrhunderte trotz vieler Fährnisse. Man darf sie nicht schimpfen, denn sie ist eine ,alte Dame‘ und so etwas ist unfein.“

    Das Ehepaar aus Wieren (Leserbrief „Arrogant, überheblich, weltfremd“ zum Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen, erschienen in „Die Tagespost“ vom 31. Juli) verdächtigt die Priester, dass sie generell ihren Zölibat nur lax halten und wir uns von solchen Geistlichen in puncto Kommunion nichts sagen lassen Vielleicht wäre es eine Hilfe, einmal nach Uelzen zu fahren, wo Frau Christa Meves wohnt, um eine Begründung von ihr zu erfahren, warum die katholische Kirche an der Einehe festhält.

    Hermann Josef Schöning, Pfr. em. 97332 Volkach-Astheim