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    Religionen auf dem Subkontinent: Geniales Indien

    Zu „Im Land der Religionen“ (DT vom 29. August): Ich will mich nur auf die Überschrift „Im Land der Religionen“ beziehen. Das hätte man doch respektvoller anders formulieren können: „Im Land der Theologie und Philosophie“. Aus meiner Sicht gibt es außer in Griechenland keinen Ort, an dem so genial nachgedacht wurde. Für mich bis heute ein Rätsel, warum Prof. Ratzinger eine Vorlesung hielt „Der Gott des Glaubens und der Gott der Philosophen“ ohne sich dabei auch auf Indien zu beziehen. Welche Absicht stand dahinter? Welche Möglichkeiten wären entstanden, könnten entstehen, wenn man sehen würde, wie tief die Inder die Gnade hatten blicken zu dürfen.

    Zu „Im Land der Religionen“ (DT vom 29. August): Ich will mich nur auf die Überschrift „Im Land der Religionen“ beziehen. Das hätte man doch respektvoller anders formulieren können: „Im Land der Theologie und Philosophie“. Aus meiner Sicht gibt es außer in Griechenland keinen Ort, an dem so genial nachgedacht wurde. Für mich bis heute ein Rätsel, warum Prof. Ratzinger eine Vorlesung hielt „Der Gott des Glaubens und der Gott der Philosophen“ ohne sich dabei auch auf Indien zu beziehen. Welche Absicht stand dahinter? Welche Möglichkeiten wären entstanden, könnten entstehen, wenn man sehen würde, wie tief die Inder die Gnade hatten blicken zu dürfen.

    Dieter Duchow, 53347 Alfter