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    Regierung an Rhein und Mosel: Zur Ausrichtung der Ampel

    Es lohnt sich ein Blick auf den Geist der Zusammenarbeit der Parteien, ab Seite 125 im Koalitionsvertrag: „Um Gleichberechtigung zu erreichen, müssen klassische Rollenbilder in Frage gestellt, überkommene Rollenvorstellungen abgebaut werden“, heißt es. Dann unter „Gender Mainstreaming weiterentwickeln“: „Wir wollen eine geschlechtergerechte Gesellschaft erreichen, die Benachteiligungen von Frauen beendet und den unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern gerecht wird. Hier greift die Strategie Gender-Mainstreaming, die dies bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen berücksichtigt, um so die Gleichstellung durchzusetzen.“ Es ist traurig, dass selbst eine Landesregierung nicht den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und dem Gender-Mainstreaming kennt oder – ein Schelm, der Absicht dahinter vermutet. Kein Wort zu christlichen Werten, aber steigender staatlicher Zugriff auf unsere Kinder. Wir verabschieden uns von den tragenden Säulen der Gesellschaft. Es dürfte vermessen sein, einen Aufschrei aus der Kirche, hier: Mainz, zu hören. „Klima-Sparbücher“ mit der Landesregierung scheinen wichtiger zu sein...

    Es lohnt sich ein Blick auf den Geist der Zusammenarbeit der Parteien, ab Seite 125 im Koalitionsvertrag: „Um Gleichberechtigung zu erreichen, müssen klassische Rollenbilder in Frage gestellt, überkommene Rollenvorstellungen abgebaut werden“, heißt es. Dann unter „Gender Mainstreaming weiterentwickeln“: „Wir wollen eine geschlechtergerechte Gesellschaft erreichen, die Benachteiligungen von Frauen beendet und den unterschiedlichen Lebenslagen von Frauen und Männern gerecht wird. Hier greift die Strategie Gender-Mainstreaming, die dies bei allen Entscheidungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen berücksichtigt, um so die Gleichstellung durchzusetzen.“ Es ist traurig, dass selbst eine Landesregierung nicht den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und dem Gender-Mainstreaming kennt oder – ein Schelm, der Absicht dahinter vermutet. Kein Wort zu christlichen Werten, aber steigender staatlicher Zugriff auf unsere Kinder. Wir verabschieden uns von den tragenden Säulen der Gesellschaft. Es dürfte vermessen sein, einen Aufschrei aus der Kirche, hier: Mainz, zu hören. „Klima-Sparbücher“ mit der Landesregierung scheinen wichtiger zu sein...

    Michael Ketteler, 14513 Teltow