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    Jürgen Rüttgers, der neue Kronprinz der CDU?: Aus bayerischem Nachlass bitte nicht

    Der Leserbriefschreiber Prof. Dr. Schieser aus Blaustein (DT vom 16. Dezember) wünscht sich Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, nicht eines Tages als Kanzler für Deutschland – wir in Nordrhein-Westfalen auch nicht! Für Berlin ist er uns zu schade, auf einen Mann wie ihn haben wir seit Karl Arnold gewartet. Nun haben wir ihn und erleben, wie er unser Land aus dem Tief, in das es in Jahrzehnten unter Leitung einer wirtschafts- und landesentwicklungspolitisch von allen guten Geistern verlassenen SPD geraten war, wieder herausführt und ihm mit seiner Mannschaft eine neue Zukunft eröffnet.

    Der Leserbriefschreiber Prof. Dr. Schieser aus Blaustein (DT vom 16. Dezember) wünscht sich Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, nicht eines Tages als Kanzler für Deutschland – wir in Nordrhein-Westfalen auch nicht! Für Berlin ist er uns zu schade, auf einen Mann wie ihn haben wir seit Karl Arnold gewartet. Nun haben wir ihn und erleben, wie er unser Land aus dem Tief, in das es in Jahrzehnten unter Leitung einer wirtschafts- und landesentwicklungspolitisch von allen guten Geistern verlassenen SPD geraten war, wieder herausführt und ihm mit seiner Mannschaft eine neue Zukunft eröffnet.

    Die hätte zwar auch die Bundesrepublik Deutschland nötig, und deshalb sorgen wir uns schon, dass man uns Jürgen Rüttgers, wenn einmal wirklich Not am Mann oder an der Frau ist, hier wegholen wird. Doch nun dürfen wir hoffen, Jürgen Rüttgers am Rhein zu behalten. Denn wer würde so forsch aus der Ferne über einen menschlich, christlich, politisch und sozial so integren und sympathischen Politiker wie Jürgen Rüttgers den Stab brechen, wenn er nicht wen Besseren ins Spiel bringen möchte? Na dann, aber bitte nicht aus dem Nachlass bayerischer Kabinette!

    Dr. Karl Hugo Breuer, 51469 BergischGladbach