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    Interview zur positiven Wirkung katholischer Schulen: Klare und mutige Antworten

    Das Interview mit Frau Schmitz-Keil („Ernst nehmen, dass Glaube eine Gnade ist“, DT vom 29. August) habe ich, pensionierte Lehrerin und Konrektorin, mit Interesse und wachsender Freude und Hochachtung vor ihren klaren und mutigen Antworten gelesen! Einer Erneuerung im Glauben auf dem Weg in eine Zivilisation der Liebe, wie auch einer wachsenden Ökumene, können wir meines Erachtens nur dann den Weg bahnen, wenn wir uns selbst darum bemühen, erkennbar zu sein als katholische Christen! Frau Schmitz-Keil nannte eine Reihe der wichtigsten Merkmale wie Eucharistie und Beichte. Eine eingeebnete Spiritualität fasziniert nicht, gibt keine Orientierung und keinen Halt.

    Das Interview mit Frau Schmitz-Keil („Ernst nehmen, dass Glaube eine Gnade ist“, DT vom 29. August) habe ich, pensionierte Lehrerin und Konrektorin, mit Interesse und wachsender Freude und Hochachtung vor ihren klaren und mutigen Antworten gelesen! Einer Erneuerung im Glauben auf dem Weg in eine Zivilisation der Liebe, wie auch einer wachsenden Ökumene, können wir meines Erachtens nur dann den Weg bahnen, wenn wir uns selbst darum bemühen, erkennbar zu sein als katholische Christen! Frau Schmitz-Keil nannte eine Reihe der wichtigsten Merkmale wie Eucharistie und Beichte. Eine eingeebnete Spiritualität fasziniert nicht, gibt keine Orientierung und keinen Halt.

    Nun halte ich aber ausgerechnet die Überschrift über dieses eindeutige Interview für wenig anziehend: Gewiss ist der Glaube eine Gnade, aber hinter dieser so groß in den Blick gerückten Aussage kann man sich leicht zurücklehnen, sich aus der Verantwortung stehlen, nicht bei sich selbst anfragen, wie es denn bei mir mit meiner Liebe und entschiedenen Treue zur katholischen Kirche aussieht!

    Adelheid Loosen, 40668 Meerbusch