• aktualisiert:

    Heimatlos in der Politik: Das sind wirklich klare Worte: Nichtwählen ist nicht christlich: Heimat schaffen

    Wir möchten Stefan Rehder danken für den Leitartikel „Heimatlos in der Politik“ (DT vom 22. August). Das hat vielen Christen aus dem Herzen gesprochen, aber auch einen Ausweg gezeigt. Das sind wirklich klare Worte. Denen, die sich nicht mehr so engagieren können kann man nur raten, inständig zu beten in diesem Anliegen, um damit die Engagierten zu stützen.

    Wir möchten Stefan Rehder danken für den Leitartikel „Heimatlos in der Politik“ (DT vom 22. August). Das hat vielen Christen aus dem Herzen gesprochen, aber auch einen Ausweg gezeigt. Das sind wirklich klare Worte. Denen, die sich nicht mehr so engagieren können kann man nur raten, inständig zu beten in diesem Anliegen, um damit die Engagierten zu stützen.

    Meine Anregung an alle Lebensschützer: Werdet Mitglieder der CDU/CSU und engagiert euch in den Parteien für den Lebensschutz! Andere Parteien kommen ja wohl nicht in Frage, da sie entweder bedeutungslos sind, oder aber sich sogar für die Tötung ungeborenen Lebens einsetzen. Nichtwählen dürfte für uns Christen keine Lösung sein, weil uns unsere Bischöfe geschrieben haben „Wahlrecht ist Wahlpflicht“. Wer nicht wählt, überlässt das Feld den Gegnern des Lebens und fördert die Zivilisation des Todes. Ein gutes Wort zu Jörg Schönbohm (CDU) für die Wahrheit, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der vom DDR-Regime geförderten Gottlosigkeit und dem mangelnden Wertebewusstsein der Nichtchristen in den ostdeutschen Ländern.

    Leider hat Stefan Rehder Recht. Auch mit dem warnenden letzten Absatz: „ ... muss sich weit früher zu Wort melden“. Mich stört nur der letzte Satz „Heimat in der Politik finden“. Richtig wäre: Heimat schaffen. Etwa in CDU und CSU.

    Aniela Lichy, 03046 Cottbus Prälat Arnold Poll, 41812 Erkelenz Franz Stettner, 52066 Aachen