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    Gender-Mainstreaming: Metall in der Schlacke sein

    Früher galt, und dabei bleibt es: Ohne Mann keine Frau, ohne Frau keinen Mann. Das ist auch die Basis, die Grenzen des Natürlichen beschreibt. Die Homosphäre innerhalb des ausgreifenden Genderismus hat sich als Weltanschauung (und nicht bloß als einzelne Befindlichkeit) unter der Assistenz unkindlicher Schleppenträger auf den Thron gesetzt und beansprucht mehr Dominanz über die Geschlechtswesen, die die Menschen ja sind. Claqueure des Vorganges gibt es unisono allerorten. Die gültige Währung des Zusammenlebens wird bereits entschlossen umgemünzt. Widersprechende Miene dagegen fordert sofort aus dem Herrscherumfeld feindliche Konsequenzen. Toleranz wird beliebig ausgedehnt bis zur Tolleranz. Da ist Satire – versteht sich – nicht mehr erlaubt, sie ist sogar ein Eklat. In gewisser Weise weht ein Abklatsch aus einem anderen nordkoreanischen Reich herüber, wenn Defizite von Theorie und Praxis unter anderem mit Leihmüttern aufgefüllt werden sollen.

    Früher galt, und dabei bleibt es: Ohne Mann keine Frau, ohne Frau keinen Mann. Das ist auch die Basis, die Grenzen des Natürlichen beschreibt. Die Homosphäre innerhalb des ausgreifenden Genderismus hat sich als Weltanschauung (und nicht bloß als einzelne Befindlichkeit) unter der Assistenz unkindlicher Schleppenträger auf den Thron gesetzt und beansprucht mehr Dominanz über die Geschlechtswesen, die die Menschen ja sind. Claqueure des Vorganges gibt es unisono allerorten. Die gültige Währung des Zusammenlebens wird bereits entschlossen umgemünzt. Widersprechende Miene dagegen fordert sofort aus dem Herrscherumfeld feindliche Konsequenzen. Toleranz wird beliebig ausgedehnt bis zur Tolleranz. Da ist Satire – versteht sich – nicht mehr erlaubt, sie ist sogar ein Eklat. In gewisser Weise weht ein Abklatsch aus einem anderen nordkoreanischen Reich herüber, wenn Defizite von Theorie und Praxis unter anderem mit Leihmüttern aufgefüllt werden sollen.

    John Henry Newman ließ sich zu seiner Zeit in anderer Weise nicht unterkriegen (Gott – das Licht des Lebens. Gebete und Meditationen, Grünewald, 1987, S. 53): „Aber das wissen wir, dass er [ergänzt: der allmächtige Gott] – da die Welt unter der Herrschaft des Satan ist, und da Wahrheit und Güte wie Diamanten in der Mine sind, besser: wie Metall in der Schlacke – kam, um hervorzulocken, zu scheiden, zu verbinden, zu reinigen und vollkommen zu machen.“

    Sind Christen noch Metall in der Schlacke oder nur letzteres, ein taubes Gestein ohne Kern? Staub davon hat vor dem Gegenwind keinen Stand und wird verblasen. Doch Widerstand regt sich.

    Dr. med. Roland Rother, 30657 Hannover