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    Forderungen nach der Homo-„Ehe“ aus der CDU: Würde zu Zerreißprobe führen

    Zu „Forderungen nach Homo-„Ehe“ (DT vom 14. Januar): Die Erwartung des CDU-Politikers Jens Spahn, in absehbarer Zeit die Homo-„Ehe“ und das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare einzuführen, ist unrealistisch und entbehrt jeder Grundlage.

    Zu „Forderungen nach Homo-„Ehe“ (DT vom 14. Januar): Die Erwartung des CDU-Politikers Jens Spahn, in absehbarer Zeit die Homo-„Ehe“ und das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare einzuführen, ist unrealistisch und entbehrt jeder Grundlage.

    Ich bin 1961 in die CDU eingetreten. Die CDU unter Konrad Adenauer bekannte sich damals uneingeschränkt zum christlichen Menschenbild. Die Mehrheit der Mitglieder der CDU tut dies auch heute noch. Die Einführung der „Homo-Ehe“ mit den Stimmen der CDU wird zu einer Zerreißprobe innerhalb der CDU und damit zu einer Spaltung der CDU führen. Für mich persönlich ist es undenkbar, in einer CDU zu bleiben, die sich nicht mehr zum christlichen Menschenbild bekennt. Für die CDU bedeutet dies, dass sie den Namen „christlich“ in ihrem Parteinamen nicht mehr führen darf.

    Jürgen Kohlhund,

    66539 Neunkirchen