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    Familienarbeit sollte honoriert werden : Milliarden fließen in sinnlose Projekte

    Jungen Familien mit vier oder mehr Kindern müsste in Deutschland ein Denkmal gesetzt werden. Müssen erst Kirchenvertreter aus fernen Ländern erläutern, dass die Kultur Europas über Jahrhunderte hindurch doch nur aus kinderreichen Familien möglich wurde. Touristen aus aller Welt stehen staunend und bewundernd vor unseren Kathedralen, in denen jahrhundertelang „Für das Leben“ und Familiensegen gebetet wurde. Museen bezeugen unsere naturwissenschaftlichen und geistlichen Errungenschaften. Milliardenbeträge werden in sinnlose Projekte investiert. Warum ist es nicht möglich, die Schwerstarbeit der jungen Mütter im Haushalt mit einem angemessenen Gehalt zu belohnen? War es nicht unter anderem Johannes Paul II., der bereits diesen Vorschlag unterbreitete?

    Jungen Familien mit vier oder mehr Kindern müsste in Deutschland ein Denkmal gesetzt werden. Müssen erst Kirchenvertreter aus fernen Ländern erläutern, dass die Kultur Europas über Jahrhunderte hindurch doch nur aus kinderreichen Familien möglich wurde. Touristen aus aller Welt stehen staunend und bewundernd vor unseren Kathedralen, in denen jahrhundertelang „Für das Leben“ und Familiensegen gebetet wurde. Museen bezeugen unsere naturwissenschaftlichen und geistlichen Errungenschaften. Milliardenbeträge werden in sinnlose Projekte investiert. Warum ist es nicht möglich, die Schwerstarbeit der jungen Mütter im Haushalt mit einem angemessenen Gehalt zu belohnen? War es nicht unter anderem Johannes Paul II., der bereits diesen Vorschlag unterbreitete?

    Br. Helmut A. Dieken, 51545 Waldbröl