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    Das Tagesevangelium vom Fest des heiligen Stephanus und der Lebensschutz: Hat der Herr da an unsere Zeit gedacht?

    Beim Lesen des heutigen Evangeliums (Mt 10, 17 – 21) am Fest des heiligen Stephanus kam mir die Frage in den Sinn, ob der Herr auch an unsere Zeit und an die ideellen, sozialen und materiellen Verteidiger und Verwirklicher von Euthanasie und Abtreibung, von Gendertheorie und Genforschung gedacht haben sollte, als er sagte: „Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.“? – Ob er auch an die jetzt von der Europaregierung beschlossenen Gesetze und ihre Folgen für Lebensschützer dachte, als er eingangs sagte: „Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.“? Hat Christus auch von den vorhersehbaren und in der Rechtsprechung gewisser Länder schon sichtbaren Folgen dieses „politisch nicht korrekten Sprechens und Handels“ gesprochen, als er am Ende des Evangelium abschließend vorhersagte: „Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“?

    Beim Lesen des heutigen Evangeliums (Mt 10, 17 – 21) am Fest des heiligen Stephanus kam mir die Frage in den Sinn, ob der Herr auch an unsere Zeit und an die ideellen, sozialen und materiellen Verteidiger und Verwirklicher von Euthanasie und Abtreibung, von Gendertheorie und Genforschung gedacht haben sollte, als er sagte: „Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken.“? – Ob er auch an die jetzt von der Europaregierung beschlossenen Gesetze und ihre Folgen für Lebensschützer dachte, als er eingangs sagte: „Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.“? Hat Christus auch von den vorhersehbaren und in der Rechtsprechung gewisser Länder schon sichtbaren Folgen dieses „politisch nicht korrekten Sprechens und Handels“ gesprochen, als er am Ende des Evangelium abschließend vorhersagte: „Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“?

    Bei all diesen Gedanken bleibt mir ein einziger Trost: Die Natur lässt sich nicht betrügen, und ER hat das letzte und entscheidende Wort „am Ende“!