Auseinandersetzung mit dem Islam: Ein notwendiges Wort zur allerhöchsten Zeit: Vollverschleierung ist integrationsfeindlich

Spät kommt Ihr – doch Ihr kommt! (Friedrich Schiller, „Wallenstein“ – Die Piccolomini I, 1). Lange hat man auf ein solches Wort aus den Reihen der DBK warten müssen, zu begeistert schien man dort vor Willkommensfreude für zahllose Menschenmassen, die völlig unkontrolliert die Grenzen überschritten. Bischof Algermissen ist hoch anzurechnen, wenn er den Mord an dem Priester beim Namen nennt: als rituelle Abschlachtung während der Heiligen Messe, als Sakrileg (DT vom 6. August). Kein gefälliges darüber hinweg-Plaudern, keine Gleichstellungen von Morden an Schwiegermüttern mit dem Genozid an Christen, von übler Nachrede mit gezieltem Massenmord. Ein notwendiges Wort zur allerhöchsten Zeit.

Burka/Niqab sind kulturfremd, frauen- und integrationsfeindlich: Im Koran gibt es keine Vorschrift zum Tragen von Burka und Niqab. Deshalb haben diese (Ver-)kleidungsstücke mit Religion ungefähr so viel zu tun, wie das (allerdings ansprechende) traditionelle Dirndl mit Bayern. Wo sind die sonst so lautstarken Verteidigern der Frauen-Emanzipation, wenn es um diese inhumanen, auch bedrohlich wirkenden „Menschenkäfige“ geht? Was sollen die geplanten teuren Video-Überwachungsgeräte zur Identifizierung von Tätern, wenn Burka und Niqab weiterhin erlaubt bleiben? Widersprechen Burka und Niqab nicht geradezu „augenfällig“ unserer freien, offenen, demokratischen Gesellschaft? Das Verbot der integrationsfeindlichen Burka und Niqab ist dringend angesagt.